Kategorien in Discourse


#1

Es gibt jetzt eine Kategorie “Openness”, aber wenn wir für jedes Thema (bekanntlich gibt es viele, die Bibliothekswesen umtreiben) eine Kategorie erstellen, wirds unübersichtlich, fürchte ich. Themen sollten wir mit Tags abbilden. Als Kategorie kommen mMn. die Art der Beiträge in Frage (ähnlich wie Rubriken in Zeitschriften):

  • Fragen und Antworten (wenn man eine konkrete Antwort braucht, so eine Art “BibOverflow”)
  • Texte lesen (Rezensionen und Kommentare zu Publiziertem)
  • Diskussion (offene Diskussionen zu allen möglichen Themen)
  • Stellenausschreibungen
  • Meta

Meinungen?


#2

Finde ich ganz gut. Ausbauen und ändern kann man ja immer. Einzig “Texte lesen” würde ich vielleicht weglassen - passt ja auch zu Diskussionen. Und das hier jemand eine umfangreiche eigenständige Rezension postet, scheint mir unwahrscheinlich.

Vielleicht wäre noch eine Kategorie “Kurz notiert” gut? So was wo man ggf. nur einen Link oder Veröffentlichungshinweise reinsetzen kann.


#3

“Kurz notiert” ist drin, “Texte lesen” lasse ich auch noch eine Weile … mir fällt grad noch eine “Produktinformationen” aka Werbung ein. Firmen können dort was posten, vielleicht gegen eine kleine Spende, damit wir die Kosten des Servers decken können.


#4

@EzellaGarnie hatte das auch mit nem normalen Server hingekriegt: https://twitter.com/EzellaGarnie/status/739543695213637632 - vielleicht wäre das was um nicht so ein teures Angebot zu benötigen? Firmen anlocken - meinste das wird ein Hype hier? :slight_smile:

Ein paar Euro abzudrücken fänd ich sonst auch nicht das Problem, nur wo :wink:


#5

Oh, die Lösung von @EzellaGarnie ist mir entgangen. Allerdings ist Ansible neu für mich, müsste mich erst damit schlau machen. Wie werden damit Updates von Discourse-Komponenten durchgeführt?
Aber ehrlich gesagt, ohne Sysadmin im Rücken ist mir das zu heikel, da bleibe ich lieber bei dem offiziell supporteten Weg.
Das mit dem Geld ist jetzt noch nicht so drängend, ich finde aber Produktinfos von kommerziellen Anbietern nicht grundsätzlich uninteressant :wink:


#6

Ja, ist sicher dann nochmal pflegeintensiver. Andererseits gibt es wohl auch die ein oder andere Kritik an Docker, kann ich aber nicht so recht bewerten.
Produktinfos würden mich jetzt auch nicht unbedingt stören, muss man nur immer aufpassen, dass man nicht “beeinflusst” wirkt :slight_smile:


#7

Zum Update: Entweder man arbeitet entsprechend der Anleitung für den Development-Mode https://meta.discourse.org/t/beginners-guide-to-install-discourse-on-ubuntu-for-development/14727 oder Du spielst das Playbook noch einmal ab. Hier bin ich noch am Testen, was der bessere Weg ist. Ich werde beizeiten berichten.


#8

Als Ergänzung: ich habe jetzt beide Möglichkeiten des Updates einmal durchgespielt und beide funktioniert im Prinzip, wobei der Update der Einzelkomponenten recht mühsam ist und man ziemlich aufpassen muss, dass man sich nicht irgend etwas zerschießt :boom: . Besser und einfacher ist es echt, das gesicherte und angepasste Playbook nochmal abzuspielen. Das dauert zwar ein wenig :clock4:, aber dann sind alle Komponenten auf dem neuesten Stand, weil sie direkt aus dem Git geladen werden.:ok_hand:


#9

Danke, Gerrit! Ich behalte das mal als Alternative im Hinterkopf und schaue mir bei Gelegenheit Ansible an.


#10

Ansible ist ganz schick und vereinfacht vieles. Aber wie wir auch schonmal über Twitter diskutiert haben, würde ich im konkreten Anwendungsfall discourse immer zu einem Hoster tendieren, bei dem ich direkt den Docker-Container nutzen kann. Wie ich schon im Blog schrieb, war das bei mir nur der einzige Ausweg, weil ich nicht noch einen Server neben meinem vServer bei Strato betreiben will. Dieser Weg ist halt nicht supported von Discourse…